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der Homepage von Biakoye e.V.!

Biakoye e.V. fördert die Arbeit des Community Based Rehabilitation Project in Duakwa, Ghana. Dies ist ein Rehazentrum, das als Anlaufstelle für alle Menschen mit Behinderungen und ihren Familien aus den umliegenden Regionen dient. Es bietet unter anderem Beratung, Begleitung zu notwendigen Operationen, Physiotherapie, Ergotherapie und orthopädische Hilfsmittel an.

Biakoye e.V. unterstützt zum Einen regelmäßig Patienten des Rehazentrums durch die Übernahme von Krankenhauskosten. Eine umfassende Krankenversicherung gibt es in Ghana nicht – nahezu jede Untersuchung oder jede Operation kostet viel Geld. Zum anderen unterstützt Biakoye e.V. das Rehazentrum direkt, z.B. mit der teilweisen Übernahme von Gehältern der Mitarbeiter oder der Finanzierung des Kaufs von Materialien des orthopädischen Workshops.

Unsere Spenden der letzten 5 Jahre an das Community Based Rehabilitation Project finden Sie unter Erfolge!

Mitte Mai haben wir die 61-jährige Georgina bei einer Operation unterstützt. Sie lebt seit 2008 mit HIV und ist die Leiterin der Gruppe für Menschen mit HIV vom Rehabilitationszentrum in Duakwa. Georgina hatte Anfang Mai einen schweren Sturz. Sie brach sich bei diesem den Obeschenkelknochen. Mit einer Summe von 235 € übernahm Biakoye e.V. die Hälfte Kosten der Operation. Die andere  Hälfte übernahm Georginas Familie. Vor drei Wochen hatte sie die erfolgreiche Operation. Seitdem geht sie zur Physiotherapie und erlernt das Gehen erneut. Wir wünschen Georgina bei dem Genesungsprozess viel Erfolg und Kraft!

Hannah Linden hat uns dieses wunderbare Bild zur Verfügung gestellt (DANKE!). Es zeigt eine Patientin des Rehazentrums in Duakwa, Ghana, die geduldig und vertieft auf ihre Behandlung wartet. Ursprünglich war es ein Foto, das von Leo (auch Dir: DANKE!) aufgenommen wurde, der 2018 für einige Monate am Rehazentrum in Duakwa als Freiwilliger gearbeitet hat.
–> Als Postkarte erhältlich (gegen Versandkosten): mail@biakoye.de

–> Mehr schöne Bilder von Hannah gibt es auf Instagram: @hannah.linden_

Seit Januar unterstützen wir Seth, 17 Jahre alt. Von Geburt an hatte er eine kleine Beule am Rücken. Diese wuchs immer mehr zu einem großem Geschwulst heran. Erst jetzt hat seine Familie im Rehazentrum Hilfe gefunden. Die Mitarbeiter haben Seth ins richtige Krankenhaus begleitet. Aufgrund der Komplexität seiner Erkrankung, war Seth schon bei zahlreichen Voruntersuchungen dort. Er hatte unter anderem Termine in der Neurologie, Orthopädie und in der plastischen Chirugie. Seth hat bereits ein MRT gemacht und seine Familie und er haben Blut für seine anstehende OP gespendet.

Biakoye hat Seth bisher mit 335 Euro unterstützt. Seth hat damit das MRT, Fahrten ins Krankenhaus, Tests und Voruntersuchungen bezahlt. Seth wartet darauf, dass ihm ein OP-Termin mitgeteilt wird. Biakoye e.V. wird die Kosten der OP dann übernehmen.

Ende 2019 haben wir Precious (13 Jahre) und Nana (6 Jahre) unterstützt. Beide wurden Ende November 2019 an ihrem Klumpfuß operiert.

Wir haben nun leider vom Rehazentrum in Duakwa die Nachricht bekommen, dass die Operation von Precious nicht erfolgreich war: Precious entwickelte Wochen nach ihrer OP schwere Komplikationen. Sie hat Durchblutungsstörungen im operierten Fuß, ihre Wunde ist immer noch nicht verheilt, eine Amputation des betroffenen Bereiches war im Gespräch. Geschockt über diesen unerwarteten Verlauf hat Precious Mutter gemeinsam mit ihrer Tochter vorzeitig das Krankenhaus verlassen. Die Mitarbeiter des Rehazentrum tun ihr Bestes, sie halten engen Kontakt zu der Familie und hoffen, dass die Familie von Precious bald bereit ist weitere Hilfen anzunehmen. Mehr Informationen gibt es hier.

Nana wNana trainiert im Rehazentrum in Duakwa nach ihrer Operation.iederum geht es sehr gut. Nana wurde Ende Dezember 2019 aus dem Krankenhaus entlassen. Von Mitte Januar bis Anfang März 2020 wurde sie gemeinsam mit ihrer Mutter stationär im Rehazentrum in Duakwa aufgenommen und erhielt dort postoperative Nachsorge, Therapie und ihr wurden orthopädische Schuhe angepasst. Um Nanas Entwicklung weiter im Auge behalten zu können, wurde mit ihrer Familie bereits ein weiterer Termin zur Nachsorge im Rehazentrum ausgemacht.

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